Login mit Social Media

Neu registrieren

Erste einfache Kurve

4.0 Basicturn gerutscht

Wenn du hier gelandet bist, solltest du mindestens folgendes bereits gut im Griff haben 2.0 Rutschen 2.1 Rutschen in Richtung 2.2 Fullbase 3.0 Fullbase zu rutschen Die Basic Turns sind die ersten Kurven, welche du auf dem Snowboard lernen wirst und diese solltest du zuerst im Kinderland deines Skigebietes machen. Die Basic Turns sind wichtig, nimm dir also genug Zeit, diese gut zu lernen, bevor es auf die blauen Pisten geht. Falls du mehr Ruhe auf dem Kinderhang wünschst, starte einfach bereits um 08:00 Uhr, wenn da noch nicht so viel los ist.

Frontside Basic Turn

Rutsche zuerst auf der Backsidekante in deine Fahrtrichtung los und achte dich bereits darauf, dass der vordere Fuss leicht mehr belastet ist. Sobald du bereit bist die Kurve zu machen, zeige mit der vorderen Hand in die Kurve, so dass sich deinen Körper leicht in die gewünschte Kurve dreht. Das Snowboard sollte sich dann zu drehen beginnen, sprich die Nose dreht sich Richtung Tal. Nun wirst du schneller, was du unbedingt zulassen musst. Sobald du merkst, dass sich das Snowboard dreht, kannst du dich leicht in die Kurve legen und das Snowboard wird dir schön folgen. Am besten hilft es dir, wenn du dir folgenden Ablauf merkst.

  • Eindrehen
  • Warten, dass sich das beginnt zu drehen
  • Abschliessen

Um ein Gespür für die Kurven zu bekommen ist ein Helfer hilfreich. Der Helfer sollte nur aufpassen, dass du dich nicht verkantest und minimal eingreifen. Du solltest dich nicht am Helfer festhalten und dich unbedingt auf das Board und nicht den Helfer verlassen. Ruckartige Bewegungen dürfen nicht gemacht werden, denn wenn man sich diese einmal angewöhnt hat, wird man diese kaum mehr los.

Wichtig ist es, dass du nicht auf den Boden schaust und eine gute Körperspannung hast. Fördern kannst du dies, in dem du die Kurve mit ausgestreckten Armen fährst. Am Schluss der Kurve solltest du zum Pistenrand schauen und zeigen, damit es dich nicht überdreht.

Backside Basic Turn

Der Backside Turn ist zwar vom Aufbau her gleich, aber dieser fühlt sich wie eine ganz andere Kurve an. Theoretisch kannst du auch mit der Hand auf die Innenseite der Kurve zeigen. Einfacher ist es allerdings, um dich herum in die Kurve zu schauen, da du dann fast gezwungen wirst, den Oberkörper mitzudrehen. Am Anfang ist es wichtig, dass du die Basic Turns ganz abschliesst, sprich soweit zu drehen, bis du wieder ganz stoppen kannst. Dies gibt dir Sicherheit für die blauen oder sogar schwierigere Pisten, weil du dann weisst, dass du nach dem Turn immer stoppen kannst.


Was passiert genau?

Durch das Zeigen auf die Innenseite der Kurve dreht sich der Oberkörper mit der Hüfte leicht ein. Dadurch erhöht sich beim Frontside Turn der Druck auf dem vorderen Fuss bei den Zehen. Sollte dies nicht der Fall sein, probiere es 1-2 mal im Stehen aus. (Video folgt). Bei den Backside Turns erhöht sich durch die Drehung des Oberkörpers der Druck auf dem vorderen Fuss bei der Ferse. Dies führt dazu, dass sich das Snowboard zu drehen beginnt, da es durch die Torsion im vorderen Bereich weniger abbremst.

Oft wird Beginnern gesagt, man sollte mehr den vorderen Fuss belasten. Beachte, dass dies vor allem gesagt wird, wenn man zu fest auf dem hinteren Fuss steht. Es kann dann vorkommen, dass man den Basic Turn mit einer übertriebenen Belastung auf dem vorderen Fuss lernt. Wenn dies der Fall ist, muss man aufpassen, dass dies nicht zu einer generellen Fahrweise wird. Wenn du also mittig bist und weder den vorderen noch den hinteren Fuss zu fest belastest und die Turns klappen, ist das sehr gut, weil dann kannst du später immer noch mit der Belastung spielen.

Gründe warum es nicht klappt

Meistens liegt es an der fehlenden Geduld. Man will unbedingt die Kurve machen und wartet nicht ab, bis sich das Snowboard zu drehen beginnt, sondern steht direkt selber auf die andere Kante. Da man zu diesem Zeitpunkt in einer Position ist, in welcher man nicht umkanten kann, verkantet es einen.
Ein weiter Punkt ist, dass man am Anfang nicht einschätzen kann, ob das, was gerade passiert, gut ist oder nicht. Je nach Person führt dies zu Blockaden. Darum unbedingt mit einem Helfer starten.
Der dritte Punkt ist, dass man sein Gewicht zu fest auf den hinteren Fuss verlagert hat und somit der Druck auf dem vorderen Fuss nur schlecht verändern kann.
Falls nichts klappen will, schaue mal 3.1 Rutschen zu Fullbase an, wo etwas detaillierter auf Probleme eingegangen wird.

Klappt es bereits?

Wenn du die Basic Turns im Griff hast, ist es Zeit das Kinderland zu verlassen und sich auf auf die grossen blauen Pisten zu machen. In den meisten Skigebieten gibt es Schlepplifte mit einfachen blauen Piste. Der Vorteil auf diesen ist, dass es meistens weniger Leute im Weg hat, als bei den Sesselliften. Als nächstes kannst du ja den 4.1 Drehschwung gerutscht anschauen.

Bei dir dreht es sich nur noch im Kopf? Dann komm doch in unseren Kursen in Flumserberg, damit du dich wieder mit deinem Snowboard drehst.



Ops, du bist nicht eingeloggt
Klicke auf den Avater, um einen gratis Account zu erstellen oder um dich einzuloggen, damit du deine Fortschritte speichern kannst.
Dein Level
-
Vorherige Module
Vorherige Module 3.1.1 Speedcheck 3.0 Fullbase zu rutschen
Nächste Module
4.1 Drehschwung gerutscht

Jetzt Privatkurs buchen
Klappt es noch nicht ganz? Gerne helfen wir dir in unserem Privatunterricht in Flumserberg weiter.
Jetzt Privatunterricht buchen


Schutz für Skibrille
Jetzt 20% Rabatt bei Coverly, deinem Schutz für die Snowboardbrille.
Code: start-snowboarding

www.coverly.ch